Sonntag, 11. Juli 2010

Ortsbehehung des Hauses an Alexis Drive in Kissimmee Florida

Dieses Haus liegt am Waldrand in der Windward Cay Nachbarschaft. Es verfuegt ueber 4 Schlafzimmer und zwei Badezimmer plus ein Gaeste-WC und hat etwa 180 Quadratmeter Wohnflaeche in der die Garage nicht eingerechnet ist. Das Haus braucht etwa $ 13.000 bis 14.000 an Renovierungen und Verbesserungen und man sollte etwa $ 23.000 bis 27.000 einrechnen um das Objekt auch ansprechend zu moeblieren. Die Nachbarschaft erlaubt die Vermietung an Feriengaeste so dass hier eine profitable Nutzung gut moeglich ist. Zur Zeit ist das Objekt in Bankbesitz und wird fuer $ 120.000 zum Verkauf geboten. Diese Immobilien bieter eine interessante Investitionsmoeglichkeit fuer Investoren die eine Selbsnutzung planen, oder auch als Kapitalanlage mit Renditemoeglichkeit.
Das Haus hatte sich noch im Januar 2006 fuer @ 286.500 verkauft. Der jetzige Preis liegt bei 41% diesen Wertes und liegt deutlich unter den ueblichen Neubaukosten.

Hier die Ortsbegehung der Makler Helen und Malte Strauss vom 8. July 2010, die per Video festgehalten wurde.

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Samstag, 3. April 2010

Hauspreise zeigen geringeren Preisverfall

Hauspreise zeigen den geringsten jährlichen Verfall in etwa 3 Jahren, gemessen am Ergebnis vom Januar 2010. Dies zeigt das überraschenderweise recht stabile Bereiche im Immobilienmarkt vorhanden sind.

Der "Standard & Poor's/Case-Shiller 20-city home price index" fiel nur 0,7 % gegenüber letztem Jahr auf einer saisonal angepassten Basis. Der Index war mit 145.32 bei einem Wert den Analysten erwartet hatten, so eine Umfrage by Thomson Reuters. "Im Januar war eine positive Dynamik in Immobilienwerten zu verzeichnen" schrieb Ian Pollick, ein Portfolio-Stratege von TD Securities.

Besser noch, Preise stiegen 0.3 % von Dezember zu Januar. Eine acht Monate anhaltende Steigerung. Von 20 Städten in dem Index hatten 12 eine Steigerung zu verzeichnen. Der Index, der am Dienstag veroeffentlicht wurde zeigt ein 4 % hoeheres Niveau als der Tiefstand im May 2009, befindet sich aber immer noch etwa 30 % niedriger als der Hoechststand von 2006.

Es gibt allerdings immer noch Zeichen das die Markterholung vom letzten Jahr nicht unbedingt anhaltend ist. Verkaufszahlen sanken im Winter, und Steuerprogramme die den Hausverkauf unterstuetzten enden in den kommenden Monaten. Eine weiterer Grund fuer die positiven Nachrichten ist die Tatsache das der Case Shiller Index einen dreimonatlichen Durchschnitt ermittelt. So das Ergebnis vom Januar schliesst die starken Verkaufszahlen vom November mit ein.

Weitere Informationen zum Thema auf www.usa-immobilienmakler.com

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Sonntag, 21. März 2010

Hauspreise in Orlando FL zeigen staerksten Anstieg seit Jahren

Nach einem 14,2 prozentibem Preisverfall m Januar stiegen die Hauspreise im Februar 2010 in Orlando im Herzen von Florida 7.1 % an. Dies stellt die groesste Steigerungsrate seit 6 Jahren dar, die innerhalb eines Kalendermonats stattfand. Gemessen wird diese Zahl an dem Mittelwert aller verkauften Objekte im Ballungsgebiet um Orlando. Allerdings warnt Immobilienfachmann Malte Strauss von der Arbeitsgruppe Deutscher Immobilienmakler in den USA vor verfruehtem Optimismus. "Der hier zugrundegelegte Mittelwert hat eine Tendenz kraeftig zu fluktuieren das es immer auch davon abhaengt welche Objekte in dem jeweiligen Monat verkauft werden." Ob sich hier eine Kehrtwende abzeichnet bleibt abzuwarten, und wird sicherlich in den naechsten Monaten zu beobachten sein. Strauss sieht das Glas jedoch als eher halb voll. "Der Markt ist ideal fuer investoren. Viele Immobilien sind deutlich unterbewertet und der Einstieg is guenstig. Schnaeppchen gehen schnell und Investoren bieten bei den besten Gelegenheiten um die Wette."

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Sonntag, 19. April 2009

Immobilienmarkt in Zentralflorida zeigt Aufschwung

Die Verkaufszahlen im Immobilienbereich im Grossraum Orlando, Florida zeigen eine deutlich aufsteigende Tendenz. So berichtet die Berufsvereinigung der Immobilienmakler in Orlando (ORRA) einen 47.59 % Anstieg der Verkaufszahlen fuer Maerz 2009 gegenueber dem Vorjahr. ( Das entspricht 1.120 verkauften Immobilien in 2008 und 1.653 Ojekten die im Maerz 2009 den Besitzer wechselten) Auch das inventar scheint sich leicht abzubauen. In Maerz 2009 verzeichnete die Maklervereinigung 21.448 verfuegbare Immobilien wogegen im Vorjahr noch 25.472 Objekte zu haben waren. "Die Schwemme der Zwangsversteigerungen wird noch in den kommenden Monaten fuer Nachschub auf dem Markt sorgen, so duerfte es zu einer wirklichen Verknappung in den naechsten Monaten kaum kommen", so der lokale Immobilienfachman Malte Strauss. Allerdings zeigt der Anstieg in der Verkaufsaktivitaet das Investoren die Preislage als durchaus attraktiv bewerten. "Zunehmend europaeische Kauefer nutzen den guenstigen Einstieg und legen sich US Immobilienwerte zu." so Strauss. Die Arbeitsgruppe Deutscher Immobilienmakler in den USA verzeichnete einen deutlichen Anstieg an Anfragen in den letzten Wochen und Monaten. Das Orlando neben Miami, Ft. Lauderdale und der Westkueste bei den Deutschen am besten im Kurs steht, scheint nicht verwunderlich. Diese Orte gehoeren auch zu den beliebtesten Ferienzielen der Teutonen. Da liegt es nahe, dass sich viele ein privates Stueck vom Paradis sichern wollen. Das durchaus attraktive Angebot an Ferienvillen macht es leicht, ein geeignetes Objekt fuer (fast) jeden Gelbeutel zu finden. Anfragen zum Thema Immobilienkauf koennen Sie gerne an die Arbeitsgruppe schicken. Wir leiten diese dann an den entsprechenden zustaendigen Kollegen vor Ort weiter. http://www.usa-immobilienmakler.com/info/immobiliensuche.html

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Dienstag, 25. November 2008

Deutsche kaufen Immobilien in den USA

Deutsche stehen an sechster Stelle bei Immobilieninvestitionen in der USA. Die Maklervereinigung National Association Of Realtors ® hat in der Erhebung für das Jahr 2008 die führenden Nationen für ausländische Immobilienkäufer ermittelt. Kanada steht an erster Stelle mit 23,6% aller Transaktionen, gefolgt von Großbritannien (12,5%), Mexiko (8,7%), China (7,5%), Indien (6%) und Deutschland mit 4,5% aller Akquisitionen durch nicht-Amerikaner. Dabei bevorzugen die teutonischen Hauskäufer freistehende Einfamilienhäuser mit 87,5% Marktanteil. Lediglich 4,2 % entscheiden sich für ein Reihenhaus und 6,3% kaufen eine Eigentumswohnung. Zwei Drittel dieser Immobilien werden mit Bargeld erworben. Nur bei rund einem Drittel fand eine Bankfinanzierung statt. Der Anteil an finanzierten Immobilien wird voraussichtlich noch sinken so Florida Immobilienmakler Malte Strauss. “Die Verschärfung im Bankensektor hat es schwieriger für nicht-Amerikaner gemacht eine Finanzierung zu bekommen. Es sind einfach nicht genügend Finanzmittel im Sekundärmarkt da, und so beschränken sich die Banken auf die Finanzierung der besten Kandidaten und Objekte. Barverkäufe werden wahrscheinlich noch zunehmen,” so der in Orlando ansässige deutsche Immobilienfachman Strauss. “Mit schwachen Börsenwerten wie wir sie weltweit in jüngster Zeit gesehen haben, werden sich manche Anleger umorientieren und nach alternativen Anlagemöglichkeiten suchen. Niedrige Einstiegspreise und zahlreiche Objekte zur Auswahl machen das Traumhaus im Amiland durchaus attraktiv als Investment.”
Die Top Standorte bei ausländischen Käufern sind durchweg im Süden der USA. Obwohl es auch Investoren nach New York zieht, kaufen 25,4 % aller internationalen Käufer in Florida, 8,9% in Kalifornien, 8,7% in Arizona und 6,8% in Texas. Der Anteil bei den Deutschen und Briten liegt in Florida besonders hoch, wobei sich asiatische Globetrotter vermehrt nach Kalifornien orientieren.
Etwa zwei Drittel der Deutschen (65,4%) spendieren zwischen $ 200.000 und $ 400.000 während 19,2 % über $ 400.000 investieren. Unter $ 200.000 investieren 15,4% der Schnäppchenjaeger. Die Mehrzahl deutscher Häuslebauer nutzt die Amerikaimmobilie als Feriendomizil. Nur 4 von hundert geben als Nutzungszweck ausschließliche Vermietung an. 40 % der Befragten nutzen den amerikanischen Zweitwohnsitz ausschließlich für Familie und Freunde. Etwa 32 % nutzen die Immobilie einige Wochen im Jahr selbst und vermieten während der anderen Wochen. Eine Minderheit von 12 % machte keine Angeben zur Nutzung.
Falls Sie Fragen zum Thema haben oder sich für eine Ferienimmobilie oder eine Verbmietobjekt in den USA interessieren, schicken sie ein email an die Arbeitsgruppe Deutscher Makler in den USA. http://www.usa-immobilienmakler.com/info/immobiliensuche.html

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Dienstag, 9. September 2008

US Regierung sucht Kontrolle der Hyphothekenriesen Fannie Mae und Freddie Mac

Seit 7. September ist es offiziell. Die US Regierung übernimmt die Hypothekenriesen Fannie Mae und Freddie Mac. Diese beiden US-Institutionen sind die größten Hyphothekenrückversicherer in den USA und halten einen grossen Anteil der US amerikanischen Hypotheken. Die Weltweite Immobilienkrise und insbesondere die Schwemme von Zwangsversteigerung in den Staaten hat die Finanzgiganten in Bedrängnis gebracht. Finanzexperten befürchteten den Zusammenbruch der US Konjunktur falls die Regierung nichts unternehmen würde um die beiden Unternehmen zu retten. Fachleute wie Kimbrough Gray sehen mit der Übernahme eine Chance der Regierung die Zinshöhe bei den Hypotheken besser zu steuern. Verschiedene Absenkungen des Leitzinses der letzten Monate hatte zwar Auswirkungen bei den kurzfristigen Anleihen aber nicht im langfristigen Hypothekenmarkt. Mit direkter Kontrolle durch die Regierung sieht Gray nun eine Chance dass die Hypothekenzinsen sinken was natürlich den Immobilienerwerb für viele Familien in den USA vereinfachen wird. Niedrigere Zinsen sind mit niedrigeren monatlichen Kosten gleichzusetzen und das würde dem Markt die notwendige Dynamik für eine Gesundung geben, prophezeit Gray. Auch haben sich die Bedingungen zur Bewilligung von Hypothekenfinanzierungen deutlich verschärft. Eine direkte Einflussnahme der Regierung könnte hier zur Erleichterung und Vereinfachung des Bewilligungprozess fuhren.

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Mittwoch, 27. August 2008

Ferienparadies für Golf Enthusiasten






An der Westküste Florida's bietet ein neueres Wohngebiet ideale Spielbedingungen für den Golfer. Die in Fort Myers gelegene Anlage "River Hall Coach Homes" ist nun zum besonders günstigen Preis zu haben. Der Bauträger hat die Preise deutlich gesenkt um Investoren den Einstieg schmackhaft zu machen. Ein Haus mit 222 Quadratmetern Wohnfläche kostete ursprünglich $ 411.000 und ist nun für $ 222.000 angeboten. Die Lage direkt gegenüber der Pool Anlage mit Blick auf den See macht dieses Reihenhaus natürlich noch interessanter. Ein anderer Grundriss mit 211 Quadratmetern ist für $ 199.000 erhältlich. Der Bauträger hat ein besonderes Angebot für schnell entschlossene Investoren (bis Ende August 2008) bei dem die Mitgliedschaft im Golf Club für 3 Jahre im Preis eingeschlossen ist. Wer also das nützliche mit dem Angenehmen verbinden möchte kann mit einem vielversprechenden Investment auch ein paar Runden Golf unterbringen. Für nähere Informationen emailen Sie uns einfach. Wir haben Deutschsprachige Immobilienmakler für Sie vor Ort. Unsere Makler Dienstleistungen sind kostenfrei für den Käufer.

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San Franzisco Wertgutachter empfiehlt Immobilienkauf

Der US Immoblienmarkt ist vielerorts günstig wie lange nicht mehr. Der offizielle Steuerbewerter von Contra Costa County in Kalifornien Gus Kramer empfiehlt potentiellen Immobilien Investoren die Gunst der Stunde zu Nutzen und in San Francisco den Einstieg in den Immobilienmarkt vorzunehmen. Als Fachmann für Immobilienwerte ist er der Leitende Verantwortliche im Landkreis der die Bewertung der Immobilien für die Steuerfestsetzung vornimmt. Seit 1995 ist er in dieser Position tätig und sagt, dass er niemals vorher mehr davon überzeugt war das nun die richtige Zeit wäre um in den Markt einzusteigen. Er rät jedem, der sich mit dem Gedanken einer Immobilieninvestition trägt, nun zuzuschlagen. Seiner Ansicht nach sinken die Werte vielleicht noch ein wenig niedriger bis zum Jahresende 2008. Allerdings warnt er das die allgemeine Angst vor Inflation den Hypothekenmarkt negativ beeinflussen könnte und dann die Finanzierung teurer werden würde. Gus Kramer führt in dem Artikel Beispiele an von Immobilien in San Francisco Vororten auf der Ostseite der Bay area die um 30 bis 40% billiger zu haben sind als dies noch vor einiger Zeit möglich war. Zum Beispiel ist ein altes Haus mit 2 Schlafzimmern und einem Badezimmer in dem Ort Antioch für $ 129.000 zu haben. Exklusive Eigentumswohnungen in Martinez sind mit $ 350.000 bis 400.000 angeboten. Preise sind teilweise auf einem Niveau wie es 1998 bis 2000 war, bevor der große Boom einsetzte. Kramer Sieht den Markt auf dem Weg der Gesundung. Scherzhaft fügt er hinzu: "Ich bin mir so sicher das die Immobilienwerte ansteigen, ich verspreche Ihnen das falls der Markt nicht an Wert gewinnt werde ich den Steuerwert Ihrer Immobilie nicht heraufsetzen." Unter diesem Link finden Sie den Artikel im Orginal http://www.contracostatimes.com/ci_10281259

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Dienstag, 12. Februar 2008

Die 5 besten Plätze in den USA für Immobilien Schnäppchen

Der beste Ort für ein Schnäppchen an einem Haus ist einer Gegend wo gesunder Wachstum für einen Anstieg an Arbeitsplätzen sorgt, und wo es mehr verfügbare Immobilien gibt als Käufer. Dies sind Märkte wo man ein grosses Inventar an Immobilien findet und wo Banken gerne bereit sind Gelder für Hypotheken bereit zu stellen, bescheinigt Anthony Sanders, Professor an der Arizona State University. Das Finanzmagazin Forbes suchte nach Märkten in den der Schaden verursacht von Risikolöhnen sich nicht so stark auswirken konnte wie in manch anderen Bereichen der USA und wo der Anstieg von Arbeitsplätzen das Überangebot an Immobilien absorbieren kann.


Hier sind die 5 besten Städte für Immobilien Schnäppchen:

  1. Salt Lake City, Utah. Bauträger haben mehr Wohnraum geschaffen als zur Zeit benötigt, aber die Stadt hat einen Anstieg an Arbeitsplätzen wie keine andere US Metropole.
  2. Raleigh, North Carolina. Noch ein Ort wo der Neubau die Nachfrage übertrifft aber die lokale Wirtschaft ist auf Expansionskurs.
  3. Orlando, Florida. Diese Gegend in Florida hat weniger Spekulanten als zum Beispiel Miami und Tampa, und Orlando hat einen schnelleren Anstieg an Beschäftigten als diese Städte.
  4. Charlotte, North Carolina. Die Finanzindustrie ist im Begriff dorthin umzusiedeln, aber der Bestand an unverkauften Häusern ist immer noch erheblich.
  5. Phoenix, Arizona. Die Stadt hatte eine hohe Rate an Zwangsversteigerungen, aber das Wirtschaftswachstum ist gut und die Zahl der Zuwanderer ungebrochen.

Auf den Plätzen 5 bis 10 folgen Seattle (Washington), Las Vegas (Nevada), Jacksonville (Florida), Richmond (Virginia), Houston (Texas) - Quelle: Forbes, Matt Woolsey (7. Februar 2008)

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